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Freitag, 3. März 2023

Mit den Augen einer Echse

Heute war ein guter Tag. Ein Bluttag ! Dank dem Segen der Großen Alten!

Wir fanden die Festung der räudigen Gnolle und Eile war geboten. 

Die Weichhäute redeten wider über Schleichen und Täuschen, mein Einwurf einfach zu Stürmen und das Hyänenpack vor uns herzutreiben wurde nicht beachtet als wäre ich nicht da.

Das kleine Menschlein versuchte uns mit seiner Magie zu Beeindrucken und die Turmwachen Schlafen zu schicken, scheiterte aber kläglich und löste den Alarm aus. Der Zwerg rannte daraufhin zum Tor um es zuzuhalten. Welch ein Unsinn eine Festung ist dazu da das keiner reinkommt und man den Feind von den Mauern her tötet ein Tor soll verhindern das man in die Festung gelangt, Das Tor zuhalten hilft den Kämpfern in der Feste. Im laufen trank ich den Segen der Alten, den die Schamanin mit gab, und die Kraft der Donnerechsen machte mich zu einen Abbild der Großen Alten. Ich Sprang auf den Turm und Streckte die Wachen nieder. Die Pfeile der Hunde prallten von mir hab. Mutierte Hyänen versuchten mich vom Turm zu reißen doch warf ich sie mit leichtigkeit zurück. Nichts konnte der Macht der Großen Alten widerstehen. 




Die Feigen Köter versuchten durchs Tor zu Fliehen doch da erwartete sie die Axt des Zwerges und sogar bei dem kleine Menschlein wurde das Blut zum Kochen gebracht und es Stürzte sich schreiend in den Nahkampf wie es sich für einen Krieger gehört. Dank dem Segen der Großen Alten. 

Der Häuptling der Gnolle forderte mich hinaus und Stürmte auf mich zu, Ich zerteilte ihn mit einem Hieb. Das brach den Kampfgeist die Sklavenjäger zogen den Schwanz ein und flohen in den Berg. Oder starben unter den Schlägen vom Bartling und des Menschlein, ich verbrannte die sich wieder zusammensetzenden verderbten Hyänen.

Das Weibchen Juri wollte uns daran hindern die fliehende Beute zu verfolgen und erst einmal rumzuschnüffeln, aber auch das Herz des Zwerges kochte. Wir holten die Gnolle noch im Vorraum der Bergfeste ein. Zwei Starben im Feueröl, Einer wurde von meinem Wurfspeer an die Wand genagelt der Vierte nahm einen alten Sklaven als Gsel. Freies Geleit wollte der Wurm Ich erklärte im was ich mit ihm tun würde wen er nicht sofort die Klauen von dem Sklaven nimmt der Zwerg brabbelte etwas von wir wollen nur Reden und das Menschlein beeindruckte mich indem es die Axt warf und dem Köter den Schädel Spaltete. Der Sklave dankte uns nicht etwa sondern brabbelte etwas von Monstern und wir hätten ihre Meister getötet, ich hörte nicht zu und Trat die letzte verbliebene geschlossene Tür im Raum ein. Danach entschwand der Segen der Alten und ich war wieder in meiner normalen Gestalt erschöpft aber Stolz das Geschenk der Großen Alten gespürt zu haben. Da der Sklave wirr Sprach sperrten wir in erstmal zurück in die Sklavenquartier, nicht das er etwas dummes tat, und gingen durch die eingetreten Tür und unsere Überaschung war groß als wir in einen Saal wie in einem Herrenhaus der Weichhäute traten komplett mit Bildern von Führen Port Grimms unter anderem auch von dem Fettsack der Gesellschaft unseren Auftraggebern. Auch ein Bild von der Elfehexe Isandra hing dort. In der Mitte des Raums erschien plötzlich ein Dschinn von 3 Metern Größe, ich sammelte schon meine Kräfte um ihn anzugreifen und wünschte mir wieder den Segen der Alten herbei, doch der Dschinn auch nur eine versklavte Kreatur redete nur und erklärte uns seine Pflichten. Nachdem ich glaube der Zwerg oder das Menschlein das Losungswort beim ersten Versuch errieten war der Dschinn sehr Hilfreich den Namen seines Meisters kannte er nicht weil Namen Macht haben, wen interessieren Namen der Dschinn nahm auf meine Bitte die Gestalt seines Meisters an. Wir waren überrascht als wir in das Gesicht unserer Beute sahen, hatte diese Gesicht uns doch nur Minuten vorher als Alter Sklave Monster geschimpft. Wir holten den Greis sofort aus der Zelle und stellten ihn zur Rede. Mit geschickten Bluffen durch Motte und Juri und ein wenig Druck von mir Redete er wie ein Wasserfall und spuckte alles aus was wir wissen wollten. Er war ein Imperialer Magierspion , spielte mit verbotener Magie und wollte dem Imperium den Weg nach Port Grimm ebnen und seine Gnollhandlanger zerstörten grade die Beweise. Danach schlug ich ihn bewusstlos und wir verschnürten ihn fest und warfen ihn in einen Hyänenkäfig. Der Rest ist schnell erzählt wir Stürmten in die Gemächer des Magiers Der Kampf gegen die Rudelchefin und ihr Haustier brachte mein Blut noch Einmal zum kochen, aber sie hatte keine Chance gegen meinen Zorn und starb winselnd unter meinen Hieben. Der Schamane wurde bevor er seine verderbten Flüche sprechen konnte durch Juris Zauber und Hatmuds Pfeile gestoppt.

Und motte kämpfte fast im Rausch, vielleicht kann aus dem Menschlein doch noch ein Krieger werden.

Nach dem Kamp sank ich erschöpft zusammen, Das Gefäß für den Segen der Alten und „x wüten hatte meine Kraftreserven verbraucht. Die anderen durchsuchten die Räume und fanden allerlei Kram und Beweise. 

Den Segen der Großen Alten gespürt, Ein GnollClan Sklavenjäger ausgelöscht, Ein imperialer Magier enttarnt und gefangen,seine Pläne offengelegt. Und keinerlei Verletzungen bei uns. Heute war ein guter Tag. Ein Bluttag ! Dank dem Segen der Großen Alten!

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