Tagebuch von Motte - Kampf gegen die Hanse
Wieder nutze ich eine Pause zum Schreiben, auch wenn es schwer fällt. Ich habe kaum noch Kraft die Feder zu halten. Jeder verfluchte Muskel meines Körpers schmerzt. Für ein heißes Bad würde ich alles tun. Aber es ist mir nicht vergönnt. Zumindest konnte ich meine Würde soweit aufrechterhalten, daß ich nicht gejammert habe. Zumindest nicht, solange die Gefährten in Hörweite waren. Aber erst will ich die Ereignisse zum Ende aufschreiben.
Nachdem wir den Gargoyle überzeugt hatten, daß wir nicht auf Kazuks Seite stehen, war zwar der Kampf vorüber, aber noch nicht der Disput. Der Wächter wollte uns weiter prüfen, ob wir würdig sind. Er zeigte uns Bilder an den Tempelwänden, befragte uns dazu und erzählte seine Geschichte.
Ich habe wieder überdeutlich gemerkt, daß ich mich in meinem Interesse nicht nur auf einige der Runenherrscher hätte beschränken sollen. Dachte ich doch die ersten Bilder würden die Schaffung der Grünhäute durch Gorg (oder Mork? Beide verwechsle ich immer) und den Vorabend des Angriffs auf die Städte der Zwerge zeigen.
Tatsächlich aber war es die Erschaffung von Chimären durch Kazuk, sowie seine Heimat, die Stadt Xin-Schallast in der sein Antlitz in die Berge geschnitten war. All das hätte ich wissen können, wenn ich das Buch über die Runenherrscher aufmerksam gelesen hätte. Und nicht nur die Kapitel und Geschichten von SorScheen und Alaznist, auch wenn sie einfach viel spannender und anregender waren. Sei's drum, aber ich werde wohl hier ein wenig Studien betreiben müssen, scheint der Herr der Gier doch wieder auf Erden zu wandeln. Aber weiter in den Ereignissen.
Der Gargoyle wurde als der Goldene Wächter für die Verwaltung der Schätze Kazuks geschaffen. Er war nach eigenen Angaben ein „Sklave, der andere unterdrückt“. Erst mit dem Erdfall des zweischweifigen Kometen wurde eine Veränderung herbeigeführt. Er verbrachte dann 1000 Jahre im Dunkel. Die sechs Königslande und die Geburt Sigmars und Sottek kamen und gingen. Das kannte ich aus meinem Unterricht.
Aber dann kam ein Bild das mir Freude bereitete. Ein Bild des goldenen Zeitalter, in dem Elfen und Zwerge die Welt einnahmen. Ich hatte auf der Akademie ein Referat dazu erarbeitet, das ich wiederholen wollte. Leider kam ich nicht über die Zusammenfassung hinaus, weil es die Gefährten nicht interessierte. Selbst der Goldene Wächter schien einen tadelnden Gesichtsausdruck zu haben. Wahres Wissen und Hingabe wird halt selten geschätzt.
Die letzten Bilder weckten dann aber unser aller Interesse. War doch dort zu sehen, wie die Schwarze Keuche entstand. So wurde plötzlich klar, die Rune der Versklavung, welche in den Sklavenbändern genutzt wird, ist eine Abwandlung der Runen der Gier. Beides schien von einem zwergischen Droska-Priester in die Welt entlassen worden zu sein. Was aber das Schlimmste ist. Es scheint, daß Kazuk durch grausame Mächte wiedererweckt worden ist. Der Goldene Wächter war jedenfalls voller Sorge, sein einstiger Herr und Erschaffer könnte ihn wieder unter seinen Willen zwängen. Daher wollte er auch alles tun, um die Macht des Herrn der Gier zurückzudrängen. Was für uns bedeutete ein Bündnis zwischen Gesellschaft und dem Wächter und den Skrang zu schmieden.
Mir kommt gerade der Gedanke, daß in meinem Tagebuch damit vielleicht der Beginn wichtiger Ereignisse festgehalten werden. Sollte ich daher nochmal eine Reinschrift anfertigen, für spätere Forschungen? Ich werde dies im Hinterkopf behalten.
Nachdem nun der Goldene Wächter ein Verbündeter war, wollten wir endlich unseren eigentlich Auftrag zum Ende bringen. Aurelia Güldenstern war immer noch vermisst. Von Mutter Bogwin konnten wir erfahren, daß sie tiefer in den Berg gegangen sei. Die Einsturzstelle im Gangsystem führt zu Stollen der Zwerge. Wo wohl auch noch weitere Geheimnisse und Gefahren verborgen seien. Und auch das Schicksal der Menschen, die für das Ritual gefangen wurde, sowie die Zukunft von Naktog wollte diskutiert werden.
Hartmuht und James setzten sich dafür ein, daß Mutter Bogwin nun die Führung übernehmen sollte. James führte einige Traditionen der Echsenmenschen an. Auch die Macht durch die Magie, welche mit Hilfe der Donnerechsen-Eier gewirkt werden könne, blieb nicht unerwähnt. Aber die Mutter sträubte sich. Sie sei keine Kriegsherrin und wenn James nicht den Stamm führen würde, wer dann?
Zum Glück konnte der Goldene Wächter überzeugt werden. Das Argument, er könne so die Sklaven in die Freiheit führen, schien alle zu überzeugen. Daß die Skrang sich einen anderen Zufluchtsort suchen sollten, wurde dagegen nicht so enthusiastisch aufgenommen. Doch war uns klar, sie konnten nicht in den Höhlen bleiben. Der Einfluss von Droska und Kazuk würde sicher über kurz oder lang wieder zu Abhängigkeiten führen.
Ganz davon abgesehen war uns ja auch die Südmeer-Handelsgesellschaft auf der Spur. Auch sie würden eher heute als morgen den Unterschlupf der Skrang finden. Was dann geschehen würde, braucht nicht ausgesprochen zu werden. Daher wurde nochmals darauf gedrängt, schnell Aurelia zu finden und dann mit den Skrang ein besseres Versteck zu finden.
Und als ob ich es geahnt hätte, die Südmeer-Handelsgesellschaft war uns näher als gedacht. Die Skrang, welche die Eier aus den Verstecken an der Oberfläche holten, berichteten von einer sich nähernden Truppe. Ich ließ es mit nicht anmerken, aber mir zitternden die Knie und kalter Schweiß lief mir den Rücken hinab. War uns nicht ein Scherge im Tal entkommen? Dann wäre das jetzt sicher nicht nur ein kleiner Trupp inkompetenter Handlanger.
Sofort berieten wir, was zu tun sei, damit weder die Skrang, noch wir in die Hände der Hanse fallen würden. Wir mussten uns auf einen Angriff vorbereiten. Schnell war ein Plan gefasst. Fallen sollten reaktiviert und neue angelegt werden. Außerdem sollte ein Fluchtweg über die alten Stollen erkundet werden, dafür würde der Eingang freigelegt werden müssen. Der alte Tempel wimmelte plötzlich vor Aktivität.
Juri begann mit Hilfe ihrer Magie einige Illusionen und Fallen zu erschaffen. In der Zeit in der Hartmuth und James den Eingang freilegten und Zippie mit Spiele mit dem Basilisken veranstaltete, wendete ich mich der Drachenfalle am Eingang zu. Ich vermutete, dass nur ein paar Mechanismen geölt werden müssten. Zwergenarbeit versagt nicht so einfach. Und tatsächlich ein paar Tropen Lampenöl und der Drachenkopf würde wieder einen Pfeilhagel aus seinem Maul entlassen.
In der Zwischenzeit waren auch die Goldgräber zu uns in die Katakomben gestoßen. Sie waren von Hartmuht geschickt worden, der einen Ausguck beziehen wollte. Zu ihm gesellten sich James und Juri. Zippie hatte derweil mit Hilfe des Balles und seinen Feen-Zauber geschafft, den Basilisken zu zähmen, soweit dies überhaupt möglich ist. Er scheint ein Talent für Tiere zu haben.
Da für mich nichts weiter zu tun war, half ich dabei die Goldgräber und Skrang zu überzeugen in den Tunneln Zuflucht zu suchen. Ich hatte wenig Interesse der Hanse gegenüber zu treten. Mit meinen Fähigkeiten hätte ich in einer Schlacht auch nur wenig erreichen können. Und wer weiß, welcher Schurke diese Abteilung der Südmeer-Handelsgesellschaft anführt. Auch darauf war ich nicht erpicht, es in Erfahrung zu bringen. Also setzte ich meine Fähigkeiten in der freien Rede, um die Kampfunfähigen zu überzeugen, die dunklen Tunnel der Zwerge zu betreten, obwohl Mutter Bogwin noch gerade eben vor den Gefahren gewarnt hatte.
Die Ereignisse des Kampfs gegen die Südmeer-Handelsgesellschaft habe ich daher nicht selbst erlebt, sondern nur erfahren. Da sich aber die Berichte gleichen denke ich es war keine Übertreibung, was mir die Gefährten berichteten.
Die Hanse baute sich vor den Resten des Klosters auf. In der ihr eigenen Überheblichkeit forderten sie die bedingungslose Übergabe, da es sonst schlimme Konsequenzen hätte. Die hatte es tatsächlich – aber für sie. Schon ihr erster Angriff ging ins Leere, da Juri ihre Muskten und Kanonen mit einem Zauber durchnäßte. Die Provokation von James sorgte dafür, daß die Schergen begannen die Barrikaden zu stürmen. Doch Hartmuht läßt sie in einem Pfeilhagel ihren ersten Elan vergessen.
Der Kampf wogte dann hin und her. Zum Teil war es sehr chaotisch. Besonders als Zippi mit dem Basilisken in das Geschehen eingriff. Die Hanse musste hier einige herbe Verluste hinnehmen, doch war der Druck zu stark. Kämpfend wurde sich in die Katakomben zurückgezogen.
Juri
wurde während des Kampfs verwundet, das konnte ich seltsam weit
entfernt spüren. Anscheinend hat mein Versuch Tante Agahte
Baunz zu binden eine Verbindung geschaffen. Es scheint sich aber auf
die körperliche Verfassung zu beschränken – hoffe ich zumindest.
Nun, jedenfalls nutzte ich die schwache Verbindung, die ich noch mit
Juris Familiar hatte und ließ Baunz ihr meinen letzten Heiltrank
bringen.
Am Eingang zu den Katakomben ereignete sich derweil ein Schlachtfest. Ich hätte es gerne gesehen. Aber ich war zu beschäftigt damit die verbliebenen Goldgräbern zu überzeugen, daß in den Tunneln weder Klopfer noch Balrog oder andere Monster auf sie warten würden. Dieses abergläubische Volk war schwerer zu überzeugen, als die Skrang, die sofort die Beine in die Hand nahmen. Ich war versucht sie mit Gewalt oder Zauberei in die Tunnel zu treiben und konnte mich gerade noch zurückhalten. Jedenfalls hatte James sich wohl in Raserei versetzt und tötete Schergen der Hanse, kaum, daß sie in Reichweite seiner Speere kamen.
Als dann die Bluthundmeute losgelassen werden sollte, entfesselte Zippe zu allem Überfluss noch die Macht des Basilisken. Es ließ ihn fröhlich zwischen den Hunden entlangspringen, so daß wir jetzt einige schöne Statuen von Bluthunden haben. Es mag zwar nicht so gewesen sein, doch kann ich mir gut vorstellen, wie der Gnom auf dem Basilisken reitend zwischen den Hunden noch ein Feuerwerk seiner Zauberkraft veranstaltet. Sorglos genug dafür ist er sicher.
Die Südmeer-Handelsgesellschaft hatte wohl nicht mit dieser Gegenwehr gerechnet. Die verbliebenen Schergen flohen in wilder Hast. James hinter ihnen. Auch der Rest von uns schloss sich an. Ich selbst kam gerade noch rechtzeitig, um zu sehen, wie Five Knives sein Leben aushauchte.
Ich werde an anderer Stelle weiterschreiben, meine Schrift wird immer schlechter. Und wenn dies aufgrund der Wichtigkeit wirklich für die Nachwelt erhalten bleiben soll, soll es auch lesbar sein.
-
Der Wind weht leicht vom Meer. Die Sonne steht tief und wirft einen goldenen Zauber auf das Meer. Seevögel kreischen und stoßen immer wieder auf der Suche nach Nahrung in die Fluten. Ich konnte endlich meine Kleidung wechseln und den gröbsten Schmutz von mir abwaschen. Aber ich sehne mich nach einem Bad. Meine Haar haben vor lauter Dreck und Blut eine stumpfe braungraue Farbe angenommen. Außerdem sind sie schrecklich verfilzt und stehen nach allen Seiten ab. Ich sehe wohl aus, wie eine Flaschenbürste. Wiedereinmal werde ich sie wohl abrasieren müssen. Vielleicht noch vor der Schifffahrt, die Gefährten verhandeln gerade über den Preis der Überfahrt nach Port Grimm. Ich will nicht wieder Läuse bekommen. Allein bei dem Gedanken fängt es mir schon überall an zu jucken. James hat solche Probleme sicherlich nicht. Aber bevor es an Bord geht, nutze ich die Zeit und schreibe die letzten Zeilen unserer Aventurie nieder.
Im Kampfe gegen die Hanse wollte James gerade auf Five Knives zustürmen. Dieser stand auf einer Barrikade und wollte den kläglichen Rest seines Hafenabschaums an der Flucht hindern, als ihn plötzlich ein gut gezieltes Wurfmesser den Hals zerfetzte. Vor Überraschung zuckte ich zurück, aber der Anblick, wie die Geißel des Südmeers, der Fürst der Ketten, Blut spuckend seine letzten Zuckungen tat, zauberte mir ein Lächeln auf das Gesicht. Sicher hätte ich diesem widerlichen Exemplar der menschlichen Rasse noch Verwünschungen auf seinem Weg in die Dunkelheit mitgegeben, doch war ich zu perplex, WER diesem Sklavenschinder und Kinderfresser erledigt hatte.
Beinahe, wie aus dem Nichts erschien eine hochgewachsene, dunkelhaarige Frau, deren Gesichtsausdruck zwischen genervt und amüsiert zu sein schien. Es war Aurelia Güldenstern! Fast sofort entspannte sich ein Disput zwischen ihr und Juri, welche von beiden wen im Stich gelassen hätte. Es war kaum möglich zu erklären, daß wir von Akbash ausgeschickt waren, sie zu retten. Als sie dies hörte, schien sie wieder genervt, diesmal über die Übervorsorglichkeit von Akbash. Sie wollte sich gleich auf den Weg machen, ihm einige Takte zu sagen. Wir könnten derweil ja hier „aufräumen“.
Ich war überaus irritiert. Ich versuchte sie davon zu überzeugen mit uns zu reisen, da wir doch auch ausgesandt waren und schließlich mit Akbash einen Vertrag hätten (ich versucht so gut es ging die zwergischen Vokabeln für Verhandelungen welche ich von Hartmuht aufgeschnappt habe zu nutzen). Doch war ihr dies egal. Mir behagt die Situation gar nicht – wie würden wir bei Akbash dastehen? Aber Hartmuht nahm mich an die Seite und auch Juri meinte, daß es besser wäre sich Aurelia und ihren Launen nicht in den Weg zu stellen. Ich akzeptierte das, auch wenn es mich mit einem schlechten Gefühl zurückließ. Wie würde Akbash reagieren, wenn er davon erfuhr?
Doch blieb mir wenig Zeit zum Grübeln. Denn es ging ans „Aufräumen“. Wir versorgten unsere Wunden und berieten das weitere Vorgehen. Die Skrang mit dem Goldenen Wächter als neuen Kriegsherr würden wohl eine neun Zuflucht suchen. Wir erhielten noch einige Schätze, welche die Skrang nicht brauchen konnten. So kam ich in den Besitz eines neuen Wurfdolchs. Ein Messer mit der Rune der Wiederkehr. Zippie meint, dann müßte ich mir nicht ständig neue Messer besorgen, aber ich sollte aufpassen, daß ich bei meinem Geschick nicht selbst Opfer des Dolchs werde. Ich weiß nicht, ob er mich aufgezogen hat oder es wirklich nett meinte. Ich werde aus ihm einfach nicht schlau.
Die Leichen der Hanse-Schergen wurden vergraben, auch wenn ich sie zum verrotten und als Warnung an andere Sklavenjäger lieber an die Bäume genagelt hätte. Aber meine Gefährten hatten sicherlich Recht, daß es nur falsche Aufmerksamkeit erregen würde. Leider hatte das auch einen fürchterlichen Muskelkater bei mir zur Folge. Ich bin mir fast sicher, daß Harmuht und James mir zeigen wollten, was harte Arbeit bedeutet. Nur weil sie beide den Eingang freigelegt hatten, während ich mich „gerückt“ hätte. Aber – wie schon geschrieben – trotz der entsetzlichen Schmerzen in allen meinen Muskeln, ich habe nicht gejammert! Vielleicht habe ich das Gesicht verzogen, aber Motte jammert nicht!
Bei unserer Rückreise berieten die Gefährten noch darüber die Rubine, welche wir auch erhalten hatten, an eine Zwergenprinzessin zu verkaufen oder „gegen Finderlohn zu übergeben“, wie sie es ausdrückten. Auch anderes wurde diskutiert. Ich bin mir nicht sicher, ob ich und die anderen noch unter dem Einfluss des Herrn der Gier standen, aber wir ließen uns von James nicht überzeugen. Obwohl er bis gerade eben auf der gesamten Rückreise versuchte, uns zu überzeugen, unsere Anteile auch für die Skrang auszugeben und Waffen sowie Ausrüstung für sie zu kaufen. Er jedenfalls würde es tun wollen.
Sicher werde ich mich in Port Grimm den Studien zur Geschichte des Herrn der Gier und Droska widmen. Zumal ich ja jetzt auch das Gebetsbuch des Droska besitze. Als ich, unbeobachtet wie ich dachte, darin blätterte kam Juri auf mich zu. Sie war auch erpicht darauf die Geheimnisse des Buchs zu ergründen. Ich bin mir nicht sicher, ob sie mich nur beobachtet hat oder ob die Verbindung über Baunz doch stärker ist, als ich gedacht habe. Sei's drum. Ich muss nur sehen, daß sie mich nicht übers Ohr haut und mir das Buch entwendet.
Gerade ist, wie als Zeichen, eine Ratte vorbeigehuscht. Das ist auch ein Problem, dem ich mich in Port Grimm noch stellen muss. Zumindest muss ich eine Lösung finden, dem aus dem Weg zu gehen. Vielleicht ist es aber auch Zeit meinen Gefährten gegenüber Geheimnisse zu enthüllen. Ich denke, ich habe gezeigt, daß ich loyal bin und hoffe sie werden mich nicht verachten, daß ich mich ihnen nicht offenbart habe.
Der Nachtglanz Besmeras wird mir hier nicht helfen. Nur wenn ich mich der Katharsis stelle, werde ich es wissen, ob es sich zum Guten wendet. So wie aus Chosei erst Io-Re und schließlich Myst wurde. Jedenfalls ist es ein gutes Zeichen, daß sich meine Initiationrune zwischen Daumen und Zeigefinger wieder als Oktagramm ertasten lässt. Seitdem ich Port Grimm verlassen habe, hat es nicht mehr die Speichen für den Chaosstern gebildet. Ich bin wohl auf einem guten Wege.
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